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Presseartikel
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Zwerchfellmassage vom Feinsten: Die Ansichten von Hausmeister Bolle stimmen heiter
Comedy-Vizemeister Jörg Burghardt bringt Publikum der Vertreterversammlung der Volksbank Heuberg zum Lachen
Nach den trockenen, wenn auch sehr erfreulichen Zahlen wurde bei der Vertreterversammlung der Volksbank Heuberg heftig gelacht: Hausmeister Bolle alias Jörg Burghardt offenbarte augenzwinkernd seine ganz eigene Sicht über das Finanzwesen.
 Der deutsche Comedy-Vizemeister, JJörg Burghardt, brachte als Hausmeister Bolle die Vertreter und Gäste bei der Volksbank Heuberg zum herzhaften Lachen. Foto:Bianka Roith
„Jede Bank hat einen Hausmeister, der sie antreibt“, lautete sein Motto. Und wer dachte, er könne sich zurücklehnen und genüsslich zuhören und -schauen bei den Späßen des deutschen Comedy-Vizemeisters, der irrte. Jörg Burghardt bezog sein Publikum in seine Show mit ein. Er machte sich zur Freude des Publikums über die Zuschauer lustig, über die Bank und auch über sich selbst. Immer wieder verblüffte er mit Zaubertricks, die er nur zum Schein als durchschaubar präsentierte.
Seit den Ausführungen des Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß wisse er genau, was „R“ und „V“ bedeuten: „Risiko und Vertrauen“. „TUN“ stehe dagegen eigentlich für „Tag und Nacht“ oder aber für „Nicht unnötig trödeln“, so Jörg Burghardt.
Immer wieder gab er auch Geheimnisvolles preis, zum Beispiel das Pausengeheimnis mit einem Bier und der schonungslosen Erkenntnis: „Wo früher eine Leber war, da ist jetzt meine Minibar.“ Ob Pils aber gesund sei, wurde Hausmeister Bolle vor Ort, in der Brauerei, demonstriert, mit einem Glas Wasser und einem Glas Bier. In beide wurde ein Wurm geworfen, der logischerweise im Bierglas starb. Daher sei Bier sehr gesund: Wer es trinkt, bekommt keine Würmer.
Blitzschnell hatte sich Hausmeister Bolle seine „Opfer“ im Saal ausgeguckt. Einbezogen wurden Robert und Hildegard, Karl oder Carl (wichtig wegen der Aussprache!) und Harald. Dem Ehepaar, das sich ja bestimmt blind verstehe, erklärte Jörg Burghardt, was Partnerschaft bedeutet: „dass der Partner schafft“. Und wenn es einmal Streit gebe, könne man sich doch trösten: „Lieber ein erregter Bekannter als ein unbekannter Erreger.“
Dann kam Hausmeister Bolle auf die Empathie zu sprechen. Dies bedeute, dass die Leute bei der Bank wissen, was die Menschen wirklich wünschen, bevor sie es sagen. Wie Empathie und Sympathie zusammengehen, demonstrierte er an einem Karten-Experiment für Hildegard. Zwei Männer mussten diverse Karten auswählen. Doch: „Ich wusste vorher, wer was wählt und brachte die anderen Karten gar nicht mit.“
Zum Thema Finanzen gab es einen todsicheren Tipp vom Hausmeister, wie man an Geld kommen kann. „Geld leiht man sich immer von Pessimisten, die erwarten es nicht zurück.“ Im Handumdrehen komme man an Geld als Wahrsager, auf einen Schlag beim Boxen und wer Spaß an krummen Dingern habe, verkaufe einfach Bananen. Mit seinem 1 000-Euro-Schein ging der gewitzte Hausmeister Bolle zu den Ostfriesen und ließ ihn umwechseln – in vier 250-Euro-Scheine. Doch dann habe er die perfekte Geldanlage gefunden: Strothmann Weizenkorn. Denn auf der ganzen Welt werde getrunken, weshalb die Erde ja auch als blauer Planet bekannt sei.
Das Thema Teamgeist werde in der Volksbank Heuberg groß geschrieben, denn es ist ja auch ein Hauptwort. „Team“ stehe entweder für „toll, ein anderer macht’s“ oder für „totales Engagement aller Mitarbeiter“. Wenn Robert in die Bank komme bedeute dies, „wir haben Arbeit“. Diese wird dann verteilt, wobei der arme Hausmeister den Großteil trägt, was er zusammen mit Robert an einem Seiltrick zeigte, denn es ziehen ja schließlich immer alle an einem Strang.
Für sein letztes Geschenk, einen Zaubertrick, holte Jörg Burghardt sich Harald Eppler aus dem Zuschauerraum. Versprochen hatte der Kabarettist, auch die Auflösung des Tricks preis zu geben. Doch weit gefehlt: Am Ende stand der arme Harald Eppler mit zwei zerrissenen Seidenpapieren da und der Hausmeister hatte zwei unversehrte. Dabei hatten beide ihr Seidenpapier in Seipaschnis (Seidenpapierschnipsel) zerrissen und als Seipaschnikü (Seidenpapierschnipselkügelchen) zusammengeknüllt, Zaubersalz drauf gegeben, um dann heimlich die Schnipsel gegen ein unversehrtes Seipa zu tauschen.
(Quelle: Zollern-Albkurier)
Über 75 potente Aussteller bei der Handels- und Gewerbeschau 2010: Volksbank Unterkochen bekam Note 1,0 von Besuchern
Aalen. Keiner konnte sich der Volksbank Unterkochen entziehen, auch nicht ACA-Manager Wolfgang Weiß, als er sich zu Beginn der Unterkochener Gewerbeschau am Stand der Volksbank Aalen vorbei schleichen wollte und doch in den Bann des Animators gezogen wurde und für ein Foto auf die Skipiste musste.
Selbst der Bankvorstand und sämtliche VR-Bank-Mitarbeiter waren in den Bann ihres Animators gezogen, den sie am liebsten auf der stelle - egal für welch hohe Gage - verpflichtet hätten, seinen Arbeitsplatz in der Unterkochener Bank sofort aufzunehmen. Sogar die Konkurrenz von der Kreissparkasse Unterkochen und KSK-Direktor Schiele ließen keinen Neid aufkommen und anerkannten wie Tausende, dass die Unterkochener VR-Bank mit ihrem Stand (die Kreissparkasse war auch vertreten) und dem Animator den Vogel abgeschossen hat.
Es kann davon ausgegangen werden, dass Schiele dem Animator demnächst höhere Gagen bietet. Auf jeden Fall war er sein Geld wert und hat dafür gesorgt, dass alle Aussteller und Besucher seit Samstag in der alten Festhalle den Stand der VR-Bank als den Besten nominierten; und natürlich waren die Zaubertricks des Animators mit blau-weißem VR-Bank-Zylinder das Beste was bisher auf der Unterkochener Leistungsschau geboten wurde.
Der Unterkochener Blumenladen folgte der VR-Bank dicht in der Attraktivitäts-Skala auf den Beliebtheits-Fersen mit dem herrlichen Blumen-Meer und dem "Glücksrad", das aber leider zu viele "Nieten" hatte.
Lachen mit Hausmeister Bolle Südkürier
Kabarettist Jörg Burghardt bei Versammlung der Volksbank Hagnau in seiner Paraderolle
Auch bei Hausmeister Bolle alias Jörg Burghardt geht es um Hochprozentiges. Seine Prozente sucht er aber nicht in der Flasche, sondern in der Bank.
Er hat seine Nische gefunden und bewegt sich immer erfolgreicher in ihr: Der in Emmendingen lebende Kabarettist und Zauberkünstler Jörg Burghardt ist mittlerweile spezialisiert auf genossenschaftliche Banken, wie sein Auftritt bei einer Veranstaltung der Volksbank Hagnau jüngst belegt. Als "Hausmeister Bolle" tourt er durch die ganze Republik.
Seine Show ist abwechslungsreich: Er spielt Sketche und erzählt Witze, führt Zauberkunststücke vor und lässt die Zuhörer daran teilnehmen. Dabei gelingt es ihm mit spielerischer Leichtigkeit, auch trockene bankpolitische Themen wie die neue Abgeltungssteuer innerhalb seiner Show zu erklären, um sich gleich danach wieder als Depp darzustellen, der nicht einmal 250-Euro-Scheine als Falschgeld erkennen kann.
Seine Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte unterhaltend zu präsentieren, nutzen die Banken auch gerne, um ihn in Fortbildungen und bei Außenveranstaltungen und Messen einzusetzen.
Den "Bolle", der sich als heimlicher Chef seiner Bank fühlt und mit Freude Betriebsgeheimnisse ausplaudert, spielt er aber vor allem bei Versammlungen - vornehmlich abends, wie hier in Hagnau. Großen Anklang fanden die immer wieder verblüffenden Zaubertricks mit Spielkarten, Seilen und zerrissenen, aber auf wundersame Weise wieder zusammengewachsenen Seidenpapiertüchern.
Ein besonderes Hallo aber gab es, als Jörg Burghardt Werner Hiestand auf die Bühne bat und als seinen Assistenten für einen Pistolentrick "brauchte". Denn zum Vergnügen des Saales fiel bei dessen Schüssen alles mögliche um, nur die angepeilte Scheibe nicht. Nach knapp einer Stunde "leichter Muse" auf der Bühne hatte es Jörg Burghardt auch in Hagnau geschafft, den Saal von der ernsten und geschäftsmäßigen Atmosphäre einer Generalversammlung zu befreien und die Stimmung auf das anschließende gemütliche Beisammensein bei Wein und Seelen zu lenken. Uwe Petersen
Motivations-Training bringt Realschülern “Glück” näher Mendener Nachrichten

Die Sache mit dem Gurkenglas Mendener Zeitung

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